Apical leakage of 4 obturation methods following root canal shaping with different tapers

Stoll, Richard, Hannig, M., and Stachniss, V. (2007) Apical leakage of 4 obturation methods following root canal shaping with different tapers. ZWR: das Deutsche Zahnärzteblatt, 116 (6). pp. 276-285.

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View at Publisher Website: http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-984579

Abstract

The aim of this study was to investigate the influence of the preparation taper on the apical leakage of 4 different root canal obturation techniques.

A total of n = 165 human straight teeth roots were divided to groups of 15 each and prepared using rotating Ni/Ti and hand instruments to ISO 40 and tapers of 0.02, 0.04 and 0.06. The roots were filled using a central cone technique, lateral condensation, vertical condensation and continuous wave technique (System-B® and Obtura®). The roots were blinded and coated with nail varnish except 1mm above the apex. After immersion in methylene blue, five sections of 0.8 mm step length were done in the apical region. All roots were then cut at a point 6 mm above the apex. The residual root was then exposed to a second dye immersion. Three serial cuts were done in this middle part of the roots. All cuts were digitised. Penetration depth and penetration degree around the root filling were calculated for the middle part of the root and the apical region separately. Results were compared using MANOVA and a significance level of p = 0.05. There was no influence of taper on penetration depth (p = 0.42), apical penetration degree (p = 0.535) or mid root penetration degree (p = 0.054). We found no influence of the filling method on apical penetration degree (p = 0.141) but highly significant influence on the mid root penetration degree (p < 0.001) and the apical penetration depth (p<0.001). The combination of taper and filling method showed a significant influence on apical penetration degree (p = 0.013) and depth (p = 0.031) but no significant influence in the middle part of the root (p = 0.539). The quality of root canal obturation depends on the combination of preparation taper and filling method. The single cone technique shows best results using a taper of 0.02. For lateral condensation technique a taper of 0.04 seems to be more optimal. Vertical condensation techniques perform independently of the preparation taper. None of the filling methods performed superior to the others.

Item ID: 17738
Item Type: Article (Refereed Research - C1)
Keywords: endodontology; obturation; preparation taper
Additional Information:

Text in German. Title in German: Auswirkungen der Konizität der Aufbereitung auf die Dichtigkeit von 4 Wurzelkanalfüllmethoden in vitro

Abstract in German: Ziel der Studie war es, die Dichtigkeit verschiedener Füllmethoden in Wurzelkanälen mit unterschiedlich konischer Aufbereitung zu vergleichen. Insgesamt wurden n = 165 gerade menschliche Zahnwurzeln in Gruppen zu je 15 aufgeteilt und mit rotierenden Ni/Ti- und Handinstrumenten bis ISO 40 und Tapern von 0.02, 0.04, und 0.06 aufbereitet. Die Wurzeln wurden mit Zentralstifttechnik, lateraler Kondensation, vertikaler Kondensation oder der "Continuous Wave"-Technik nach Buchanan (System-B®/Obtura®) gefüllt. Nach Verblindung wurden diese bis auf 1mm oberhalb des Apex mit Nagellack überzogen. Nach 4-tägiger Lagerung in Methylenblau wurden 5 serielle Schnitte im Abstand von 0,8 mm in der apikalen Region angefertigt. Alle Wurzeln wurden dann 6 mm oberhalb des Apex abgetrennt. Die verbliebenen Wurzeln wurden ein 2. Mal in Farbe gelegt. 3 weitere serielle Schnitte wurden in diesem mittleren Teil der Wurzel angefertigt. Die Schnitte wurden digitalisiert. Penetrationstiefe und Penetrationsgrad vom Umfang der Wurzelfüllung wurden im mittleren/unteren Wurzeldrittel separat bewertet. Die Ergebnisse wurden mithilfe der mehrfaktoriellen Varianzanalyse bei einen Signifikanzniveau von p = 0,05 verglichen. Die Kombination von Konizität mit der Füllmethode zeigte hier einen signifikanten Einfluss auf den apikalen Penetrationsgrad (p = 0,013) und die Penetrationstiefe (p = 0,031), aber keinen auf den Penetrationsgrad im mittleren Drittel (p = 0,539). Die Zentralstifttechnik zeigte bei 2 % Konizität die besten Ergebnisse. Für die laterale Kondensation scheint eine Konizität von 4 % optimaler zu sein. Vertikale Kondensationstechniken sind eher unabhängig vom Aufbereitungstaper. Ein genereller Vorteil konnte für keines der Füllungsverfahren gefunden werden.

Original Abstract: Ziel der Studie war es, die Dichtigkeit verschiedener Füllmethoden in Wurzelkanälen mit unterschiedlich konischer Aufbereitung zu vergleichen. Insgesamt wurden n = 165 gerade menschliche Zahnwurzeln in Gruppen zu je 15 aufgeteilt und mit rotierenden Ni/Ti- und Handinstrumenten bis ISO 40 und Tapern von 0.02, 0.04, und 0.06 aufbereitet. Die Wurzeln wurden mit Zentralstifttechnik, lateraler Kondensation, vertikaler Kondensation oder der "Continuous Wave"-Technik nach Buchanan (System-B®/Obtura®) gefüllt. Nach Verblindung wurden diese bis auf 1mm oberhalb des Apex mit Nagellack überzogen. Nach 4-tägiger Lagerung in Methylenblau wurden 5 serielle Schnitte im Abstand von 0,8 mm in der apikalen Region angefertigt. Alle Wurzeln wurden dann 6 mm oberhalb des Apex abgetrennt. Die verbliebenen Wurzeln wurden ein 2. Mal in Farbe gelegt. 3 weitere serielle Schnitte wurden in diesem mittleren Teil der Wurzel angefertigt. Die Schnitte wurden digitalisiert. Penetrationstiefe und Penetrationsgrad vom Umfang der Wurzelfüllung wurden im mittleren/unteren Wurzeldrittel separat bewertet. Die Ergebnisse wurden mithilfe der mehrfaktoriellen Varianzanalyse bei einen Signifikanzniveau von p = 0,05 verglichen. Die Kombination von Konizität mit der Füllmethode zeigte hier einen signifikanten Einfluss auf den apikalen Penetrationsgrad (p = 0,013) und die Penetrationstiefe (p = 0,031), aber keinen auf den Penetrationsgrad im mittleren Drittel (p = 0,539). Die Zentralstifttechnik zeigte bei 2% Konizität die besten Ergebnisse. Für die laterale Kondensation scheint eine Konizität von 4% optimaler zu sein. Vertikale Kondensationstechniken sind eher unabhängig vom Aufbereitungstaper. Ein genereller Vorteil konnte für keines der Füllungsverfahren gefunden werden.

ISSN: 1439-9148
Date Deposited: 23 Nov 2011 04:34
FoR Codes: 11 MEDICAL AND HEALTH SCIENCES > 1105 Dentistry > 110501 Dental Materials and Equipment @ 100%
SEO Codes: 92 HEALTH > 9201 Clinical Health (Organs, Diseases and Abnormal Conditions) > 920113 Oro-Dental Disorders @ 100%
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